Stadt

Alsdorf

Stadt-Portrait

 

SPD erhöht für das Jahr 2016

in Stadt Alsdorf, die Grundsteuer B

auf 695%.

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Stadt Alsdorf
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Offener Brief an den Bürgermeister der Stadt Alsdorf

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Red. 24.08.2016

 





Schöne Ferien wünschen die Alsdorfer Liberalen
und besonders, ,,die Freiheit".

 

Zwangsgebühren bei Steuererklärung sind Schikane

Die Große Koalition präsentiert ihr Konzept zur Novellierung des Besteuerungsverfahrens als großen Wurf. Damit offenbart sie lediglich ihre  Bürgerferne, findet FDP-Stadtverordneter Liska.

"Die finanzpolitischen Initiativen von Wolfgang Schäuble, so es denn welche gibt, orientieren sich nicht an den Bedürfnissen der Steuerzahler, sondern der Verwaltung", konstatiert der Freidemokrat.
"In diese Richtung geht auch die von Union und SPD geplante Zwangsgebühr von 25 Euro für die verspätete Abgabe einer Steuererklärung", moniert Liska.
Mit Blick auf die Beratung des Entwurfs im Bundestag kritisierte der FDP-Politiker, die Große Koalition mache ihre Gesetze nicht für die Bürger, sondern für die Bürokratie. So sollte zwar die Abgabefrist verschoben werden, allerdings würden verspätete Steuererklärungen dann mit zusätzlichen Gebühren belegt. "Statt das Steuerrecht zu vereinfachen und Anreize zu schaffen, um eine zügige Abgabe der Steuererklärung zu erleichtern, setzt die Große Koalition auf Schikane", stellt Liska fest.
Für ihn ist deshalb klar, wem die verlängerte Frist in Wirklichkeit gilt. "Während sich die Finanzbehörden alle Zeit der Welt lassen können, werden die Bürger mit Zwangsgebühren traktiert", unterstreicht der Freidemokrat. Er fragt sich:
"Warum führt die Große Koalition keine Strafgebühren für überlange Verwaltungsverfahren ein?


Das wäre ein echter Beitrag zu einer bürgerfreundlichen und effizienteren Verwaltung."

Red. 18.05.2016

 

Wir streiten für die Beta-Republik

Video/Text

Red. 27.04.2016

 

GermanMut  < Anklicken

 

Wir trauern um Hans-Dietrich Genscher

01. April 2016



Er war der am längsten amtierende Bundesaußenminister: Hans-Dietrich Genscher. Am vergangenen Wochenende ist der FDP-Ehrenvorsitzende an einem Herz-Kreislaufversagen gestorben. Genscher wurde 89 Jahre alt. FDP-Chef Christian Lindner würdigte den langjährigen Bundesvorsitzenden der FDP als Architekten der Einheit, einer der Begründer der EU und "unser väterlicher Freund. Wir haben ihm viel zu verdanken. Unsere Trauer kann nicht größer sein."

Wir sind dankbar für sein politisches Lebenswerk, das er in den Dienst der deutschen und europäischen Einigung sowie der liberalen Idee von Freiheit und Fortschritt gestellt hat.

Wir verneigen uns in Dankbarkeit,
der FDP-Ortsverband Alsdorf

  

 Ein frohes Osterfest

an alle Bekannte und Freunde.

 

 

Freie Demokraten trauern um Guido Westerwelle

Die Freien Demokraten trauern um ihren ehemaligen Bundesvorsitzenden und Außenminister a.D., Guido Westerwelle der auch die Stadt Alsdorf besucht hat. Er verstarb am 18. März 2016 in der Uni-Klinik Köln an den Folgen seiner Leukämiebehandlung. Guido Westerwelle war von 1983 bis 1988 Vorsitzender der Jungen Liberalen, 1994 bis 2001 Generalsekretär und 2001 bis 2011 Bundesvorsitzender der Freien Demokratischen Partei (FDP). Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, schrieb in einer ersten Reaktion: "Mir fehlen die Worte. Guido hat so gekämpft. Die Trauer ist groß."

Red. 19.03.2016

 

Christian Lindner zur NRW-Landtags- und Bundestagswahl 2017

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Red. 16.03.2016

 

"Fachgerechte Arbeit am Wall im Müschekamp ohne Bürgerbeteiligung!"

Am 20.02.2016 vermeldete die AZ/AN in Ihrem Artikel "Streit um Erdwall geht weiter: Wer erntet die Lorbeeren?"

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Red. 04.03.2016
 

Die FDP Alsdorf hat am 12.02.2016 zum Parteitag eingeladen.

Als Gast wurde Heiner Breuer, Kreisschatzmeister begrüßt, der anschließend als Versammlungsleiter gewählt wurde und den Parteitag leitete.  ..........

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Red. 20.02.2016

 

CDU-Ortsverband Hoengen schmückt sich mit falscher Flagge!






 Was war geschehen?

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Red. 20.02.2016

 

Der Rat entscheidet - zahlen darfst Du

Kommunen verweigern Auskunft über Versorgungsansprüche der abgewählten (Ober)Bürgermeister.


Eine Wahlperiode in Amt und Würden, großzügige Anrechnung früherer Berufstätigkeiten oder ehrenamtlichen Engagements sowie von Ausbildungs- und Studienzeiten – fertig ist eine lebenslange Pension. Das Versorgungssystem für kommunale Spitzenbeamte ist schon fragwürdig genug. Wenn Städte und Gemeinden aber ein Geheimnis daraus machen, welche Pension ihren abgewählten Oberhäuptern zusteht, ist das ein Skandal.

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Red. 06.02.2016

 

AZ Lokalteil berichtet: " Was ist da in Hoengen los?  Sind Lappalien."

Bürger sind Erbost!! Es sind keine Lappalien!!!

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Red. 23.01.2016  

 

Welches Interesse verfolgt die Berichterstattung, Lokalteil der AZ für die Stadt Alsdorf?

Einige Berichte:  Sehr bedenklich !!!!!!! ...............

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Red. 23.01.2016

 

Bund der Steuerzahler NRW, Bericht zur Kanalsituation Pützdrieschstraße.

Es regnet, es regnet, der Keller wird nass.

Bürger fühlen sich im Stich gelassen, doch die Stadt Alsdorf erklärt, dass Kanäle alle Vorschriften erfüllen

Wenn graue Regenwolken aufziehen, schauen die Anwohner der Pützdrieschstraße in Alsdorf mit Sorge zum Himmel auf. Denn sie fragen sich, ob sie wieder mit einem nassen Keller rechnen müssen....................................

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Red. 20.01.2016

 

Gier des Finanzministers ist fehl am Platz

 

 

 

 

 

 

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Red. 19.01.2016

 

 

Erhöhung des Hebesatzes der Grundsteuer B in den Städten sowie auch in Alsdorf 2016 bemängelt der Bund der Steuerzahler NRW e.V. 

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Red 18.01.2016

 

  15. Januar: FDP und CDU beantragen Untersuchungsausschuss


 

 

Video:

Pressekonferenz  Herr Lindner, FDP und Herr Laschet, CDU

Red 16.01.2016

 

Aus Köln darf keine Vertrauenskrise des Rechtsstaats werden.

Video zur Plenarrede

Red 15.01.2016

 SPD verursacht weitere Kosten im Haushalt mit dem Antrag,  3. Bürgermeisterwahl in Stadt Alsdorf!

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Red: 17.12.2015

 

Deutschland wie es sein könnt!
Zweiter Freiheitskonvent der FDP

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Red: 16.12.2015

 


Schwarze Null ist längst feuerrot

Der Bundeshaushalt 2016 schließt mit einer "Schwarzen Null" – noch sollte man besser feststellen. Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will zwar trotz steigender Flüchtlingszahlen ohne neue Schulden und ohne Steuererhöhungen auskommen. Aber laut Kanzlerin Angela Merkel fahre man beim Bundeshaushalt 2016 ein Stück auf Sicht. "Bundeskanzlerin Merkel und Finanzminister Schäuble geben sich alle Mühe, ihre unsolide Haushaltspolitik zu verschleiern", kommentiert FDP-Chef Christian Lindner denn auch die Aussprache zum Etat. Für ihn hat sich die schwarze Null für 2016 "längst feuerrot gefärbt."
"Es rächt sich, dass am Anfang der Legislaturperiode nicht für schwierige Zeiten vorgesorgt worden ist. Stattdessen hat die Große Koalition die Steuermehreinnahmen für Wahlgeschenke wie die Rente mit 63 verpulvert als gäbe es kein Morgen mehr", moniert Lindner.  Die Ausgaben der Rentenversicherung werden auch Dank „Rente mit 63“ und Mütterrente bis 2019 auf fast 100 Milliarden Euro ansteigen.

Red: 08.12.2015

 

Werden Sie Mitglied, das Land braucht Veränderungen!!!
Gestalten Sie das Land mit.

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Red: 19.11.2015

 

 
Wer länger arbeiten will, wird vom Staat bestraft

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Red: 17.11.2015

 

Auswirkung der Grundsteuererhöhung 2016 in Stadt Alsdorf


 Berechnung   Excel Datei 

Red 15.11.2015

 

Frei - Brief AKTUELL

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Red: 11.11.1015

 

 

LINDNER-Interview:

Angela Merkel hat Chaos angerichtet

 

Der FDP-Bundesvorsitzende CHRISTIAN LINDNER gab der „Welt“ (Samstag-Ausgabe) und „Welt.de“ das folgende Interview. Die Fragen stellte Ulf Poschardt:

Frage:
Wie geht es ihrem FDP-Projekt im Augenblick?

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Red: 09.11.1015

 

FDP Aktuell aus dem Landtag Nordrhein Westfalen (NRW)

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Red: 07.11.2015

 

Freie Demokraten zur Flüchtlingskrise

der Umgang mit den Flüchtlingsströmen nach Deutschland ist eine große Herausforderung. Es ist richtig, dass wir Menschen in Not helfen. Dumpfer Abschottungspolemik und fremdenfeindlichen
Ressentiments setzen wir Mitgefühl, Weltoffenheit  und Toleranz entgegen. Genauso richtig ist es jedoch auch zu erkennen, dass dies mit enormen Herausforderungen verbunden ist. Es wäre naiv, das zu ignorieren. Politik darf nicht nur sagen: ,,Wir schaffen das!" Seriöse Politik braucht auch einen Plan dafür, „wie“ wir das schaffen


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Red: 21.10.2015

 

Aktionsplan Integration für Flüchtlinge –Chancen für Flüchtlinge, Wirtschaft und Gesellschaft schaffen.
FDP-Antrag an die Landesregierung NRW am 22.09.2015

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Red: 14.10.2015

 

SCHWERPUNKT MITTELSTAND

Superhelden in Not!!!!

Gute Ideen, Mut und Ausdauer - trotz aller Widerstände   durch staatliche Gängelei und Bürokratie bringt der Mittelstand in Deutschland immer wieder neue Erfolgsmodelle hervor.
Besonders Merkmal daran: Wer großen Wert auf das Wohl der Mitarbeiter legt und eine familiäre Führungskultur pflegt, hat nachhaltigen Erfolg.
Das verdient unseren Respekt - und eine bessere Politik.

Nur wer die Kuh nährt, kann sie auch melken !!!!

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Red: 13.10.2015

 

3 Oktober 2015,

25-jähriges Jubiläum der Wiedervereinigung

Als die historische Chance im Jahre 1989 zum Greifen nahe war, hat dies keineswegs jedermann erkannt. Weitsicht und vor allem Mut waren gefragt. Beides war bei den politischen Akteuren in Deutschland alles andere als selbstverständlich und umso bedeutender waren die Beiträge unseres Ehrenvorsitzenden Hans-Dietrich Genscher, dem Architekten der deutschen Einheit. Nicht die „German Angst“ bestimmte sein Handeln, sondern German Mut. Diese Haltung bleibt uns Vorbild! Nicht nur in der Außenpolitik.


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Red: 02.10.2015

 

Klimaabgabe ist Dreck-Outsourcing statt Umweltschutz

Mehr zum Thema ....   Video aus dem NRW Landetag

Red: 28.09.2015

 

FDP und Bund der Steuerzahler fordern Grundsteuerbremse

Mehr zum Thema ....   Video

Red: 27.09.2015

 

Flüchtlinge:  Unsere Werte vermitteln

Menschen in Not zu helfen, ist ein Gebot von Humanität und Solidarität. Doch: "Nicht Deutschland muss sich zuerst verändern, sondern viele Flüchtlinge werden sich verändern müssen", sagte FDP-Chef Christian Lindner vor der Bundespressekonferenz und stellte klar: "Deutschland hat mit dem Grundgesetz eine objektive, liberale Wertordnung." Daher sollten in den Erstaufnahmeeinrichtungen neben Deutsch auch unsere unaufgebbaren, liberalen Werte vermittelt werden

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Red: 24.09.2015

 

Flüchtlinge:

Humanitäre Verantwortung wahrnehmen, Zuwanderung geregelt steuern.

„Menschen, die vor Krieg und Vertreibung flüchten, müssen sich auf den Schutz unseres Landes verlassen können“, bekannte Dr. Joachim Stamp für die FDP-Landtagsfraktion in der Generaldebatte des Landtags. .........

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Das Video zur Rede von Joachim Stamp zur Flüchtlingsdebatte im Landtag NRW hier.

Red: 11.06.2015

 

Landesverratsaffäre ist noch nicht ausgestanden

 

Die Ermittlungen wegen Landesverrats gegen die Journalisten von "Netzpolitik.org" sind eingestellt worden. FDP-Vize Wolfgang Kubicki forderte, die Rolle des Innenministers in der Affäre aufzuklären. "Es war abzusehen, dass die Ermittlungen wegen Landesverrats gegen Netzpolitik.org eingestellt werden müssen", erklärte Kubicki. Der Freidemokrat hatte............

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Red: 12.08.2015

 

Sechs Bänke laden in Stadt Alsdorf zum Verweilen ein.

Aktionsgemeinschaft Stadtmarketing Alsdorf e.V.

Der Wunsch bestand schon lange, besonders bei den älteren Mitbürgern: Sitzgelegenheiten auf der Bahnhofstraße, zum Ausruhen bei einer Einkaufstour durch die Innenstadt. „Dafür haben wir uns gerne eingesetzt und überlegt, was wir machen können“, sagt Peter Steingass, Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Stadtmarketing Alsdorf e.V. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Alsdorf – und hier besonders mit dem Eigenbetrieb Technische Dienste (ETD) - hat der Verein es möglich gemacht, Sitzbänke anzuschaffen. Sechs Exemplare – vier gebogene und zwei gerade Modelle mit Rückenlehne – laden jetzt entlang der Bahnhofstraße zum Verweilen und Rasten ein. Kosten für die Bänke inklusive Lieferung und Aufstellung: rund 16.000 Euro. Die Hälfte, also 8.000 Euro, steuerte die Aktionsgemeinschaft Stadtmarketing Alsdorf e.V. dazu, u.a. aus Sponsorenmitteln des Projekts „100 x 1000“. Als förderwürdig wurde das gemeinnützige Projekt des Vereins erachtet, so dass auch Mittel der Städtebauförderung aus dem Verfügungsfonds „Attraktivierung der Innenstadt“ durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, dem Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden konnten. 6.000 Euro wurden aus diesem Verfügungsfonds bereitgestellt, die restlichen 2.000 Euro übernahm die Stadt Alsdorf.Erster Beigeordneter der Stadt Alsdorf, Ralf Kahlen, lobte das Projekt: „Diese modernen und hochwertigen Edelstahlbänke sind ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer noch attraktiveren Innenstadt.“

 
(apa) 
Red: 04.07.2015

 


Grundsteuer B wird in Stadt Alsdorf 2016 auf 695%-Punkte erhöht.
Beschlossen von der SPD-Fraktion Alsdorf .


FDP - Antrag für Bürgerbeteiligung am Haushaltetat 2015/2016, SPD und Grüne, abgelehnt.

 

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Red: 11.06.2015

 

 

Schnelle Schlichtung des Kita-Streiks ermöglichen

Der Kita-Streik geht in die vierte Woche – eine Lose-Lose-Situation für alle, findet
FDP-Generalsekretärin Nicola Beer. "

Wir sollten schnell zu einer Einigung kommen", forderte sie. Zur Klärung des Konflikts bedürfe es einer Persönlichkeit, die über kommunalpolitische Erfahrung, Weitblick, Empathie und Sachverstand verfüge, so die Freidemokratin. Die ehemalige Frankfurter Oberbürgermeistern Petra Roth wäre aus Beers Sicht die perfekte Schlichterin.
"Bei allem Verständnis für die Gründe des Streiks sind die meisten Eltern jedoch mittlerweile am Ende ihrer Kräfte, um die Betreuung ihrer Kinder sicherzustellen", gab die FDP-Generalsekretärin zu bedenken. Dem ältesten Jahrgang fehle auch so kurz vor dem Wechsel auf die Grundschule eine wichtige Vorbereitungszeit für den Übergang in die Schule, mahnte sie.Auch habe der Streik zu unhaltbaren Zuständen geführt, kritisierte Beer. "Eltern zahlen doppelt, weil sie meist für die Ersatzunterbringung ihrer Kinder zusätzlich zahlen müssen. Kommunen hingegen kassieren doppelt: Einerseits sparen sie die Ausgaben für Erzieher, da diese von den Gewerkschaften bezahlt werden. Andererseits kassieren sie von den Eltern weiterhin die Kitagebühren", erläuterte sie. Beer forderte die Kommunen deshalb auf, sich nicht weiter auf Kosten der Eltern zu bereichern und stattdessen den Eltern die Kitagebühren anteilig zu erstatten.

Frühkindliche Bildung ist die Basis unserer Zukunft

Gleichzeitig brach die FDP-Politikerin eine Lanze für die Erzieher in Kitas und Kinderkrippen. "Sie leisten wichtige Arbeit für die frühkindliche Bildung", lobte Beer. "Das ist die Basis unserer Zukunft. Daher muss es unser aller Anliegen als Gesellschaft sein, so früh wie möglich in die Qualität frühkindlicher Bildung zu investieren." Deutschland dürfe nicht den Fehler machen, "immer nur auf Oberstufe, Universität und Co. zu achten, sondern wir müssen das Augenmerk vor allem auf die Grundlagen in Krippe, Kita und Grundschule legen", verdeutlichte Beer. Denn: Weltbeste Bildung fange bei den Kleinsten an und sei Garant für Chancengleichheit."Deshalb ist es an der Zeit, eine umfassende Bildungsreform einzuleiten, die von der Reform der Ausbildung über eine Veränderung des Besoldungssystems bis zur steuerlichen Gleichbehandlung aller pädagogischer Berufe reicht", führte Beer aus. "Ziel muss es sein, die Besten der Besten schon für unsere Kleinsten zu gewinnen."

Red: 02.06.2015 

 

Solidaritätszuschlag muss 2019 auslaufen –
Weiterführung ist eine Steuererhöhung.

Der Solidaritätszuschlag ist nach der Wiedervereinigung eingeführt worden, um die Folgen von 40 Jahren Sozialismus in den östlichen Bundesländern zu überwinden. Mittlerweile übersteigen die Einnahmen aus dem Zuschlag deutlich die Ausgaben .........



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Red: 27.05.2015


 

Handwerk und Mittelstand – treibende Kraft für Wohlstand und Wachstum

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Red: 21.05.2015

 

Die Sehnsucht nach Freiheit

FDP-Vize Wolfgang Kubicki hat den Bundesparteitag in Berlin mit einer energischen Rede eröffnet. Er begrüßte 660 FDP-Delegierte, 160 angemeldete Medienvertreter, über 1.000 Gäste und weitere Interessierte, die "wegen Überfüllung" nicht eingelassen werden konnten.




Mit Blick auf den wachsenden Zuspruch für die FDP konstatierte Kubicki, es gebe ein "tiefes Bedürfnis in der deutschen Parteienlandschaft nach einer Partei, die alle Tassen im Schrank hat – und das ist die FDP".




Alleinstellungsmerkmal der Freien Demokraten: "Wir sind die einzige politische Kraft, die Menschen nicht erziehen will, sondern sie befähigen will, aus ihrem Leben das Beste zu machen." Dem bundespolitischen Trend der Bevormundung unter dem Motto des "Nudgings" erteilte er eine deutliche Absage. "Wir wollen keinen Nanny-Staat, wir wollen mündige Bürger, die ihr Leben in die Hand nehmen und selbst entscheiden", unterstrich Kubicki.Die Förderung von Selbstbestimmung fange schon in der Bildung an, gab Kubicki zu bedenken. Kinder seien Unikate, und ihnen müsse ermöglicht werden, die individuellen Stärken und Potenziale entfalten zu lassen. "Wer in der Schule bereits Wettbewerb ausschließen will, hat nicht begriffen, worauf es ankommt. Wettbewerb ist die Triebfeder von Innovation und Fortschritt", stellte Kubicki mit Blick auf die Noten-Debatte klar. "Im Sport akzeptieren wir das. Aber in allen anderen Bereichen müssen wir das auch akzeptieren."Gerade beim Thema Bildung erkenne man auch das Versagen der SPD, sagte Kubicki. Bremen werde seit 70 Jahren sozialdemokratisch regiert und führe regelmäßig die PISA-Liste von unten an. Dies sei auch in Kubickis Bundesland Schleswig-Holstein der Fall. „Die SPD will die Noten abschaffen, weil eine schlechte Note demotivierend ist. Aber sie vergisst, dass eine gute Note auch motivierend ist. Wettbewerb ist pädagogisch wertvoll und er ist vor allem die Triebfeder für Innovation und Fortschritt“.


Für wirtschaftliche Vernunft und Bürokratieabbau

Der FDP-Vize zeigte kein Verständnis dafür, dass nur die FDP offensichtlich noch daran denke, dass Wohlstand zuerst erwirtschaftet werden müsse, bevor es mit der Umverteilung losgehen könne. Kubicki prangerte darüber hinaus die bürokratischen Regelungen und massiven Kosten bei der Kontrolle des Mindestlohns an. Für ihn ist eindeutig: Die Maßnahme diene vor allem dazu, den Zoll zu beschäftigen und die Arbeitgeber zu drangsalieren. Er forderte die Abschaffung der Dokumentationspflicht für den Mindestlohn in der jetzigen Form, denn die Bürokratie koste Milliarden.Kubicki: „Wir sind selbstbewusste, stolze Freie Demokraten und wir wissen, dass sich die Menschen in unserem Land nach diesen eben diesen Freien Demokraten sehnen!“


Red: 20.05.2015

 

Dialog zwischen Jugend und Politik in Alsdorf







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Red: 15.05.2015






 

FDPLandesparteitag

Menschen zur Selbstverwirklichung ermutigen

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Red: 23.04.2015

Schäuble hat die große Keule hervorgeholt

Das Bundesverfassungsgericht hat die steuerrechtlichen Regelungen für ererbtes Betriebsvermögen gekippt. Jetzt muss also eine Lösung her. Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will die Pflicht zur "Bedürfnisprüfung" ab einer Freigrenze von 20 Millionen Euro je Erbfall. FDP-Spitzenkandidatin Lencke Steiner findet die Freigrenze viel zu gering.  Die Unternehmerin fordert im Gastbeitrag für "The European" eine schnelle und pragmatische Lösung, "die Rechtssicherheit für die Unternehmen schafft.“ Ihr Appell: "Macht die Steuer nicht noch komplizierter, schafft sie endlich ab!“ ............

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Red: 23.04.2015

 

Euskirchener Bundestagsabgeordnete stimmen Pkw-Mautgesetz zu.

Widersprüchliches Verhalten von CDU und SPD bei der Pkw-Maut

Am 27. März 2015 hat der Bundestag dem CSU-Gesetz zur Einführung einer Pkw-Maut auf deutschen Autobahnen und Bundesstraßen mehrheitlich zugestimmt. Mit „Ja“ stimmten auch die Abgeordneten Helga Kühn-Mängel (SPD) und Detlef Seif (CDU) ................................

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Red: 14.04..2015

 

So nicht, Frau Kraft.
NRW braucht neue Ideen.

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Red: 01.04..2015

 

Steiner: Eine neue Generation Bremen.

Beste Bildung, solides Haushalten und fortschrittliche Verkehrspolitik – dafür steht die FDP-Spitzenkandidatin Lencke Steiner. Bremen müsse sich auf die Finanzierung seiner Kernaufgaben konzentrieren und den Verwaltungswasserkopf abbauen

Steiner im Video-Interview mit dem Weser-Kurier.

Red. 08.04.2015

 

Griechenland  -  Wirtschaftsreform statt Schuldendebatte.

Die Freien Demokraten stehen für einen stabilen Euro, solide Staatsfinanzen und den Umgang mit sorgsamen Steuergelder. Für uns ist klar: Die Europäische Währungsunion kann nur als Stabilitätsunion bestehen. Dabei muss jeder Mitgliedstaat jeweils für sich genommen die Stabilitätserfordernisse erfüllen. Die Sanierung der öffentlichen Finanzen und ............

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Red: 01.04..2015

 

Griechenland hat gewählt

Solidarität nicht überfordern

Die Griechen haben die traditionellen Regierungsparteien abgewählt. Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner warnt die künftige griechische Regierung davor, überzogene Forderungen an die Euro-Partner zu stellen.  "Jede neue Regierung in Athen muss wissen, dass die europäische Hilfe an die Gegenleistung von Reformen gebunden ist", sagte Lindner der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung".

"Solidarität würde überfordert, wenn Reformbereitschaft unterfordert wird. Die Euro-Zone hat in .......

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Red: 27.01.2015

 

Solidaritätszuschlag

Glaubwürdigkeit der CDU auf dem Prüfstand

 

 

 

 

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Red: 27.11.2014

 

 

 

Fraktionsbildung zwischen der Alsdorfer Bürger Union (ABU) und der FDP Alsdorf in Stadt Alsdorf 

 

Sehr geehrte liberale Wähler in Stadt Alsdorf.

Nach der Kommunalwahl im Mai 2014 in Stadt Alsdorf hat die FDP- Alsdorf viele Wählerstimmen verloren. Dies hat uns zu der Zusammenführung einer Fraktionsgemeinschaft mit der Alsdorfer Bürger Union (ABU) bewegt. Viele Übereinstimmungen haben dies ermöglichen können und wir sind mit dieser Fraktionsbildung sehr zuversichtlich.  

 

Fraktionsvorsitzender:     

Bernd Mortimer (selbstständiger Immobilienkaufmann)
Im Kranental 9, 52477 Alsdorf, Tel. 02404 / 21306
E-Mail: bernd.mortimer@abu-alsdorf.de

 

 

 

 

 

Stellv. Fraktionsvorsitzender:  

Heinz Liska  (Schlossermeister (Rentner))

Randstraße 2, 52477 Alsdorf, Tel. 02404 / 61131

E-Mail: heinz.liska@t-online.de  

 

 

Red: 31.08.2014

 

 

Wie viel bleibt uns noch vom Euro!

 

48,5 Cent bleiben uns von 1 Euro übrig. Davon sind 31,5 Cent Steuern und 20,0 Cent Sozialabgaben. Laut Veröffentlichung Seite 177, Der Steuerzahler, Ausgabe Juli/August 2014.

Abgaben:

1,1 Cent Pflegeversicherung

1,5 Cent Arbeitslosengeld

7,8 Cent Krankenversicherung

9,6 Cent Rentenversicherung

6,8 Cent sonstige Steuer (z.B. Erbschaftsteuer,    Kraftfahrzeugsteuer, Versicherungsteuer, Hundesteuer, Kaffeesteuer usw.)

1,5 Cent Quasi-Steuern (EEG - Umlage und Rundfunkbeitrag) .....................

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Red: 27.08.2014

 

 

Wohnmobillisten freuen sich immer mehr auf einen Besuch in Stadt Alsdorf!

 

Es hat sich unter den Wohnmobillisten rundgesprochen, Stadt Alsdorf hat einen Stellplatz für Wohnmobile. Er ist in der Nähe des Alsdorfer Tierpark an der Bundesstraße 57. Den Straßenlärm hört man kaum, so die Camper. Die Gebühr beträgt zur Zeit   2,- Euro und wird in nächster Zeit angepasst ( ca. 5,- Euro). Eine Entsorgungsstation und Frischwasserauffüllung ist auch vorhanden.  Seit wann dürfen Wohnmobile auf ...............    

 

 

 

 

 

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Red: 23.08.2014

 

 

17,7 Millionen Euro Gewerbesteuer-Rückzahlung trifft Stadt Alsdorf  

Die  Stadt Alsdorf trifft die Nachricht von der Gewerbesteuerrückzahlung an ein Alsdorfer Unternehmen in Höhe von 17,7 Millionen Euro. Das Geld muss dem Unternehmen umgehend erstattet werden.

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Red: 11.06.2014

 

 

Mobile Kontrollschwerpunkte

Wochenübersicht

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Red. 20.01.2014

 

Helfen Sie beim Neuaufbau der FDP mit!

"Wir haben eine schwere Niederlage eingesteckt, aber viele mutige Menschen sind bereit, beim Neuaufbau mitzuhelfen. Das motiviert", freut sich Fraktionsvorsitzender der FDP im Rat der Stadt Alsdorf Heinz Liska und FDP-Vize Christian Lindner. Seit der Landtagswahl in Bayern verzeichnet die FDP mit rund 1.000 Eintritten wieder eine positive Bilanz. Helfen auch Sie bei diesem politischen Neustart mit! Werden Sie Mitglied der FDP. Sorgen auch Sie dafür, der politischen Geisteshaltung des Liberalismus wieder Gehör zu verschaffen:

Wer die Parteiarbeit reformieren will, muss da anfangen, wo's anfängt: beim Eintritt in die Partei. Der neue Aufnahmeantrag der FDP ist daher mehr als nur ein Aufnahmeantrag in eine Partei

Red.16.10.2013

 

 

 

 
 

Stellv. Fraktionsvorsitzender, Stadtverordneter            Heinz Liska          

 

Vorsitzender              Hans Goerenz